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Sprüche vom 20. Bundesliga-Spieltag

Hamburg (dpa) - 15.02.2009, 12:41 Uhr

Bayerns Trainer Jürgen Klinsmann hat die Tabellenspitze trotz Pleite fest im Blick.
Bayerns Trainer Jürgen Klinsmann hat die Tabellenspitze trotz Pleite fest im Blick.

Nicht nur der Sieg von Hertha BSC im Spitzenspiel gegen Rekordmeister FC Bayern München in der Fußball-Bundesliga sorgte am 20. Spieltag für viel Gesprächsstoff. Die aufregendsten Kommentare hat die Deutsche Presse-Agentur dpa zusammengestellt.

«Die Mannschaft ist geerdet, da wird keiner durchdrehen.» (Hertha-Manager Dieter Hoeneß zu den möglichen Gefahren des Bundesliga-Spitzenplatzes)

«Jetzt müssen wir es eben nochmals etwas aufschieben um ein paar Tage, bis wir Tabellenführer sind.» (Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann nach dem 1:2 in Berlin)

«Die Art des Fußballs hat sich bei uns verändert.» (Trainer Fred Rutten zur Schalker Spielweise nach dem 1:2 in Bochum)

«Ich bin weder mit dem Verlauf der Saison, noch mit dem Spiel in Bochum zufrieden. Wir treffen jedoch keine Entscheidungen aus der Hüfte heraus.» (Schalkes Aufsichtsratsvorsitzender Clemens Tönnies nach dem 1:2 in Bochum zu möglichen personellen Konsequenzen)


«Da hat der Schiedsrichter richtig gepennt.» (Schiedsrichter Knut Kircher nach dem 2:1-Sieg von Bochum gegen Schalke zum umstrittenen Ellenbogen-Schlag von Rafinha gegen Sestak, den er nicht ahndete)

«Sehr, sehr gut habe ich uns heute nicht gesehen. Sehr gut habe ich uns nicht gesehen - und auch nicht gut.» (Trainer Ralf Rangnick nach der 1:4-Niederlage von 1899 Hoffenheim gegen Bayer Leverkusen)

«Viel Zeit war da nicht, um Gefühle zu entwickeln.» (Werder Bremens Manager Klaus Allofs nach dem 1:1 gegen Borussia Mönchengladbach zum schnellen Gegentor durch Michael Bradley)

«Nach einer halben Stunde möchtest du dich einbuddeln, nach 85 Minuten war schon wieder Weihnachten angesagt. Am Ende kriegst du dann wieder so einen Schlag ins Gesicht.» (Christian Schulz von Hannover 96 nach dem 3:3 gegen den VfB Stuttgart)

«Normal ist dann Feierabend.» (Stuttgarts Sportdirektor Horst Heldt zum 2:3-Zwischenstand nach 85 Minuten)

«Sorgen sind meine ständigen Begleiter.» (Kölns Trainer Christoph Daum nach dem 0:0 gegen Karlsruhe und dem vierten nicht gewonnenen Heimspiel nacheinander)

«Es war das berühmte Hase- und Igel-Spiel.» (Daum über die Schnelligkeit der KSC-Profis, die den Rheinländern nach seiner Einschätzung immer einen Schritt voraus waren)

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