Der Schweizer Fußball-Nationalspieler Alexander Frei vom Bundesligisten Borussia Dortmund würde einen Wechsel von Trainer Ottmar Hitzfeld in die Alpenrepublik begrüßen.
«Er ist willkommen in der Schweiz. Für ihn steht die Tür immer offen», sagte Frei dem «Kicker» über den Chefcoach von Herbstmeister Bayern München. Er schränkte jedoch ein, dass nach Medienberichten Hitzfeld «ja nicht der einzige Kandidat» für den Posten des Schweizer Nationaltrainers sei. Der aktuelle Coach der Eidgenossen, Jakob Kuhn, will seinen Posten nach der Europameisterschaft 2008 aufgeben.
Die Idee, Hitzfeld als Kuhn-Nachfolger zu installieren, begrüßt auch der selbst als Kandidat gehandelte Christian Gross. «Wenn sich der Verband über Ottmar Hitzfeld Gedanken macht, ist das super», sagte der Coach des FC Basel der «Basler Zeitung» im Interview.
Gross selbst steht nach der EM nicht für den Posten zur Verfügung. «Ich halte gerne meine Verträge ein. Wer mit mir eine schriftliche Vereinbarung getroffen hat, der weiß, dass es danach keine Diskussionen mehr gibt», sagte Gross, dass er seinen Vertrag beim FCB bis Sommer 2009 erfüllen werde. «Falls Ottmar bei Bayern weitermachen will, kommt aus meiner Sicht eine verbandsinterne Lösung in Frage.»