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Sprüche vom 3. Bundesliga-Spieltag

Hamburg (dpa) - 26.08.2007, 12:18 Uhr

Nürnbergs Trainer Hans Meyer (r) unterhält sich mit dem Spieler Marco Engelhardt.
Nürnbergs Trainer Hans Meyer (r) unterhält sich mit dem Spieler Marco Engelhardt.

Auch der 3. Spieltag der Fußball-Bundesliga sorgte wieder für einige Aufreger. Die Deutsche Presse-Agentur dpa dokumentiert einige Sprüche.

«Ich lebe das Spiel mit, ich bin ja kein eiskalter Engel.» (Armin Veh, Trainer des VfB Stuttgart)

«Es war alles etwas eingerostet nach fünf Wochen auf der Massagebank.» (Stuttgarts Torjäger Mario Gomez zu seinem Comeback nach fünfwöchiger Verletzungspause)

«Wenn Hitzfeld und Hoeneß an der Seitenlinie rumbrüllen, kriegen die Schiedsrichter Angst.» (Hannovers Altin Lala zu seinem Platzverweis in München)

«Man kann den einen oder anderen Spielzug der Bayern vorführen.» (Hannovers Trainer Dieter Hecking auf die Frage, ob er außer dem erträglichen Resultat noch etwas Positives für seine Mannschaft auf dem Spiel gegen den FC Bayern mitnehmen könne)


«Die Bayern haben die Mittel - und Hannover eben andere.» (Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer zu seiner Kartenflut für Hannover 96 beim 0:3 der Niedersachsen beim FC Bayern, der mit zwei Mal Gelb davon kam)

«Es nützt nichts, wenn wir 11:7 Ecken haben. Das ist ein Zeichen für Sonstwas.» (Cottbus-Trainer Petrik Sander nach dem 0:3 in Dortmund)

«Das kann ich nicht in Litern oder Kilogramm messen.» (Bielefelds Trainer Ernst Middendorp auf die Frage, wie groß seine Bedenken waren, dass sich die Arminia gegen Berlin wieder Punkte in den letzten Minuten nehmen lässt)

«Wir müssen wie ein Eichhörnchen vor der Winterpause die Punkte sammeln.» (Bielefelds Vereinspräsident Hans-Hermann Schwick über die Erfolgstaktik der Mannschaft)

«Wir haben den Bremern bei ihren Problemen geholfen. Ein Dankeschön hätte ich wenigstens erwartet.» (Nürnbergs Trainer Hans Meyer nach dem 0:1 gegen Bremen zu Werder-Coach Thomas Schaaf)

«Sind wir schon auf einem Abstiegsplatz?» (Hans Meyer nach dem 0:1 gegen Bremen)

«Man muss hoffen, dass man nicht gegen Bochum spielt.» (HSV-Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer nach dem 1:2 auf die Frage, wie man trotz vieler Länderspielabstellungen das nächste Spiel erfolgreich gestalten kann)

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