«Wir haben ja die Erfahrung von 2004 und wissen, dass wir das relativ kurzfristig organisieren können.» (Werder Bremens Manager Klaus Allofs über eine Meisterfeier) «Ich brauche die Spielstatistik. Sie weiß, was ich sage. Es war ein verdienter Sieg des eventuell späteren Meisters.» (Nürnbergs Trainer Hans Meyer nach dem 0:1 beim FC Schalke) «Ich laufe auf keinen Fall mit. Lieber schlecht gefahren als gut gelaufen.» (Schalke-Manager Andreas Müller zu den Plänen einiger Profis, im Fall des Meisterschafts-Gewinns beim nächsten Spiel in Dortmund nach Gelsenkirchen zu laufen) «Was Schalke macht, ist uns wurscht.» (Roberto Hilbert vom Tabellenzweiten VfB Stuttgart) «Ich haue nicht durch die Hintertür ab.» (Jürgen Klopp, Trainer des FSV Mainz 05, zu seinen Plänen im Fall des Abstiegs) «Wenn ich daran glauben würde, dass wir keine Chance mehr haben, dann würde ich jetzt nicht in den Bus steigen, sondern hier bleiben und aufhören, Fußball zu spielen.» (Verteidiger Marco Rose vom FSV Mainz 05) «Wir sind Brandenburger, keine Sachsen.» (Cottbus-Trainer Petrik Sander zur Vorschau in Hannovers Stadionmagazin) «Es hat sich endlich jeder den Arsch aufgerissen.» (Eintracht Frankfurts Abwehrspieler Patrick Ochs nach dem 4:0 gegen Alemannia Aachen) «Wir hätten hier auch 0:8 oder 0:9 verlieren können.» (Alemannia Aachens Mittelfeldspieler Sascha Rösler nach dem 0:4 bei Eintracht Frankfurt) «In dieser Sekunde haben wir Nervosität gegen Leidenschaft eingetauscht.» (Eintracht Frankfurts Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen über das frühe 1:0 beim 4:0-Sieg gegen Alemannia Aachen)
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