Als Konsequenz aus den jüngsten Negativschlagzeilen im deutschen Fußball intensiviert die Führung der Deutschen Fußball Liga (DFL) ihre Zusammenarbeit und den Dialog mit den Fans der 36 Profivereine.
Auf einer Tagung der Fanbeauftragten am 27. November in Frankfurt/Main kommt es zu einem Treffen zwischen der DFL-Spitze und den Fansprechern der Erst- und Zweitligisten. «Für uns ist der Austausch mit den Fans schon lange selbstverständlich und unverzichtbar», sagte der Vorsitzende der DFL-Geschäftsführung, Christian Seifert.
Neben einem allgemeinen Gedankenaustausch soll dabei besonders über die Themen Gewalt und Rassismus gesprochen werden. Außerdem wird der neue Fan-Beauftragte der DFL, Thomas Schneider, die Eckpunkte seines Konzepts für die kommenden Monate vorstellen. «Die Zusammenarbeit mit den Fanbeauftragten der Clubs hat sich in den vergangenen Jahren bewährt», erklärte DFL-Geschäftsführer Holger Hieronymus.