Die Negativserie der vergangenen Monate, die desolate Verfassung der Mannschaft und die umstrittene Einkaufspolitik haben die Vereinsführung aber alarmiert. Clubchef Kind, zugleich größter Geldgeber des Vereins, bestellte nach mehreren Krisengesprächen am Sonntag den Trainer erneut in seinen Firmensitz nach Großburgwedel. Neururer konnte deshalb das Lauftraining nicht leiten. Trotz der vorläufigen Rückendeckung gilt Neururer weiterhin als Wackelkandidat. In Hannover werden bereits Namen wie Erik Gerets, Christian Groß oder Michael Laudrup als mögliche Nachfolger diskutiert. Umstritten ist weiterhin auch Manager Ilja Kaenzig. Ihm wird vereinsintern eine falsche Transferpolitik vorgeworfen. «Der Manager steht nicht in Frage», lautete die offizielle Erklärung von Kind.
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