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Sprüche vom 11. Spieltag der Fußball-Bundesliga

30.10.2005, 12:33 Uhr

Schalke-Manger Rudi Assauer in einer für ihn sehr typischen Haltung.
Schalke-Manger Rudi Assauer in einer für ihn sehr typischen Haltung.

«Da steht nicht der Rangnick an vierter Stelle der Tabelle und nicht der Magath auf Platz eins, das ist die Mannschaft.» (Schalke-Manager Rudi Assauer zur Trainerdiskussion um Ralf Rangnick)

«Damen einzuwechseln und den Gegner zu erschrecken». (Schalke-Manager Rudi Assauer auf die Frage einer Journalistin nach dem möglichen Erfolgsrezept in der Champions League gegen Istanbul)

«Ich wollte nicht, dass Stefan Wächter einschläft.» (HSV-Kapitän Daniel van Buyten nach einem Abwehrfehler beim 1:0- Erfolg über den FC Schalke 04)

«Ich finde das nicht richtig.» (Schalke-Profi Hamit Altintop zu den Pfiffen der Fans nach dem 0:6 in Frankfurt und dem 0:1 in Hamburg)

«Dass die Fans enttäuscht sind, dafür habe ich vollstes Verständnis.» (Schalkes Torhüter Frank Rost zum gleichen Thema)


«Man darf sich nicht beschweren, ob der Schuh drückt oder ob die Spaghettis lauwarm sind, sondern wir müssen uns auf das Wesentliche konzentrieren.» (Schalkes Torhüter Frank Rost zur Berufsauffassung)

«Man muss sehen, dass es verschiedene Körperteile gibt. Es gibt Arme und Beine. Das muss man unterscheiden können.» (Kölns Trainer Uwe Rapolder über ein durch Schiedsrichter Lutz Wagner nicht geahndetes Strafraum-Handspiel von Lucio)

«Ich bin in 90 Minuten fünf Jahre älter und in der Schlussminute vier Jahre jünger geworden.» (Kaiserslauterns Vorstands-Chef René C. Jäggi nach Göktans Ausgleichstor in der 90. Minute zum 2:2 gegen Leverkusen)

«Ganz ehrlich Giovanni, du bist so gut, dafür verpasse ich gerne meinen Flug. Ich bleibe bis zur letzten Minute.» (Der unter Zeitdruck stehende Hertha-Trainer Falko Götz zu seinem Kollegen Giovanni Trapattoni vom VfB Stuttgart)

«Sie brauchen das jetzt nicht zu übersetzen. Das war alles deutsch.» (Hertha-Trainer Falko Götz zum Dolmetscher, nachdem VfB-Trainer Giovanni Trapattoni vom Italienischen plötzlich in sein Italo-Deutsch gewechselt war)

«Jetzt mach' keinen Scheiß, wir brauchen den Sieg.» (Duisburgs Profi Dirk Lottner kurz vor Spielende zu Schiedsrichter Peter Sippel)

«Ich bin kein Experimentierfeld für trivialpsychologische Ausflüge.» (Kölns Coach Uwe Rapolder über jüngste Kritik in den Kölner Medien)

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