Sprüche zum 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Berlin (dpa) - 21.02.2016, 11:36 Uhr
Sprüche zum 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga
Die Darmstädter Spieler waren nach der 1:3-Niederlage bei den Bayern bedient. Foto: Tobias Hase

Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche zum 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt.

«Es ist immer dumm, in der Allianz Arena zur Halbzeit zu führen. Da sind die Jungs noch wütender.» (Darmstadts Florian Jungwirth nach der Niederlage in München. Zur Halbzeit lagen die Bayern 0:1 hinten, nach 90 Minuten hieß es 3:1)

«Ich habe gehofft, dass das Verrückte nicht 90 Minuten dauert.» (Bayern Münchens Sportvorstand Matthias Sammer über seine Halbzeitgedanken beim Stand von 0:1 gegen Darmstadt 98)

«Nur Thomas Müller kann dieses Tor machen.» (Bayern-Star Franck Ribéry über das spektakuläre Fallrückziehertor von Thomas Müller gegen Darmstadt)

«Es ist ärgerlich, dass der FC Bayern immer das Tor des Monats gegen uns macht.» (Darmstadts Trainer Dirk Schuster zu Müllers 2:1)

«Es ist Wahnsinn, wenn die anrollen mit sechs, sieben Weltklassespielern vorne drin. Da möchte ich nicht Abwehrspieler sein.» (Darmstadts Torjäger Sandro Wagner über die Offensivwucht des FC Bayern)

«Das kleine gallische Dorf Gladbach hat heute gewonnen.» (Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl nach dem Derbysieg gegen den 1. FC Köln)

«Ich muss ihn fragen, ob er nächstes Wochenende etwas Spezielles vorhat.» (Gladbachs Trainer André Schubert zur anstehenden Sperre von Lars Stindl, der seine fünfte Gelbe Karte erhielt)

«Das hat sich mehr nach einem Freundschaftsspiel angefühlt.» (Kölns Torhüter Timo Horn zur Leistung seines Teams in der ersten Halbzeit)

«Ich hab' 7000 Mal auf die Armbanduhr geschaut, wann die drei Minuten endlich um sind.» (Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann über die Nachspielzeit beim 3:2 gegen Mainz)

«Die Bundesliga ist ja kein Pipifax.» (Hoffenheims Doppel-Torschütze Mark Uth über seine lange Eingewöhnungszeit)

«Salomon hat gespielt, weil Doktor und Physios es gesagt haben. Zum Glück, sonst würden wir jetzt hier sitzen und heulen.» (Hertha-Caoch Pal Dardai zur Entscheidung, beim 1:1 gegen Wolfsburg Toptorjäger Salomon Kalou trotz gerade überstandener Muskelverletzung aufzustellen. Kalou war bester Berliner und Torschütze)

«Das Spiel war genauso wie das Wetter - super angenehm.» (Ingolstadt Torwart Ramazan Özcan nach dem 2:0 gegen den SV Werder)

«Heute wenig.» (Bremens Ersatzkapitän Jannik Vestergaard nach dem 0:2 in Ingolstadt zum Positiven im Werder-Spiel)

«Also bitte, dann sollen sie doch daheim bleiben. Das ist doch nicht normal.» (Eintracht Frankfurts Trainer Armin Veh über die Pfiffe der Fans nach dem 0:0 gegen den Hamburger SV)

«Wir müssen einfach kerniger werden vor dem Tor.» (HSV-Verteidiger Matthias Ostrzolek über die vielen vergebenen Chancen beim 0:0 bei Eintracht Frankfurt)