Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen und sein Abwehrchef Jens Nowotny streben eine außergerichtliche Einigung in zwei juristischen Streitfällen an.
«Grundsätzlich sind wir auf einem positiven Weg», erklärte Bayer-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser nach einem Gespräch mit Nowotny. Der Spieler klagt nach dem vierten Kreuzbandriss auf Lohnfortzahlung über die gesetzliche Frist von sechs Wochen. Außerdem ist ein Streit um die Versteuerung eines Handgeldes von zehn Millionen Euro anhängig.