Michael Zorc, Sportmanager des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund, hat «Absahnern» im Club eine klare Absage erteilt.
«Wer nur Geld maximieren will, wird sich bei Borussia Dortmund mit seinen Forderungen nicht mehr durchsetzen können», erklärte Zorc in einem Interview der «Ruhr Nachrichten». Dabei spürt Zorc nach eigenem Bekunden, «dass die Identifikation der Spieler mit der eigenen Mannschaft und dem Verein zuletzt stark gewachsen ist».
Darauf setzt Zorc auch bei den künftigen Gesprächen mit den Leistungsträgern Roman Weidenfeller, Sebastian Kehl, Christian Wörns und Lars Ricken über deren 2006 auslaufende Verträge. «Ich glaube ehrlich, dass das auch am Verhandlungstisch eine Rolle spielen wird», sagte Zorc. Dass es beim hoch verschuldeten BVB eine Budget-Limitierung gebe, «ist den betreffenden Spielern bekannt». Aber der Club habe ohnehin «viel, viel mehr zu bieten als das bloße Gehalt».
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