Stürmer Martin Petrow darf den VfL Wolfsburg nicht verlassen. Der Fußball-Bundesligist lehnte eine Offerte des spanischen Erstligisten Atletico Madrid ab.
«Die angebotene Summe in Höhe von sechs Millionen Euro ist nicht akzeptabel. Wir haben unsere Standpunkte ausgetauscht und den Beratern des Spielers dabei klar gemacht, dass wir weiterhin auf Erfüllung des Vertrages bestehen», sagte VfL-Manager Thomas Strunz nach einem Gespräch mit Petrow und seinen beiden Beratern.
Der 26 Jahre alte bulgarische Nationalspieler hatte in den vergangenen Wochen immer wieder angekündigt, aus seinem bis 2007 laufenden Vertrag aussteigen zu wollen. Das ist aber nur bei einer festgeschriebenen Ablösesumme von zehn Millionen Euro möglich. Madrids Angebot liegt aber deutlich darunter. Zudem spielt der Torjäger, der in der vergangenen Saison einer der Leistungsträger bei den Wolfsburgern war, in den Planungen des neuen VfL-Trainers Holger Fach eine tragende Rolle.
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