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Der 19. Bundesliga-Spieltag im Telegramm

Düsseldorf (dpa) - 25.01.2013, 15:09 Uhr

Der 19. Bundesliga-Spieltag im Telegramm
Fortuna-Coach Norbert Meier hofft auf drei Punkte im Derby gegen Gladbach. Foto: Daniel Naupold

Der 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga wird am Freitag mit der Partie Borussia Dortmund gegen den 1. FC Nürnberg eröffnet. Die restlichen Begegnungen im Überblick.

Borussia Mönchengladbach - Fortuna Düsseldorf (Samstag, 15.30 Uhr)

Erstmals seit 16 Jahren tritt Düsseldorf wieder zu einem Derby in Mönchengladbach an. Zweimal trafen beide Teams in dieser Saison schon aufeinander. Beim 0:0 in der Liga und dem 1:0-Pokalsieg (nach Verlängerung) der Fortuna blieben die Gladbacher ohne Sieg und Tor. Borussia ist seit acht Pflichtspielen unbesiegt und muss lediglich auf Abwehrspieler Stranzl verzichten. Beim Aufsteiger fehlen fünf Profis verletzungsbedingt. (Heimbilanz: 15-3-4, Tore: 51:23 Tore)

Hannover 96 - VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr)

Vor dem 22. Niedersachsen-Derby zwischen Hannover und Wolfsburg plagen 96-Trainer Slomka große Personalsorgen. In Pinto (Gelbsperre) fällt der siebte potenzielle Stammspieler aus. Für ihn wird Hoffmann auflaufen. Neuzugang Pocognoli könnte sein Bundesliga-Debüt feiern. Beim VfL fehlt Josué (Rotsperre), dafür kehrt Naldo nach abgesessener Gelbsperre zurück. Der frühere 96-Coach Hecking hat im Sturm die Wahl zwischen Dost und Olic. (Heimbilanz: 4-4-3, 15:15 Tore)


FC Augsburg - FC Schalke 04 (Samstag, 15.30 Uhr)

Nach dem Auswärtssieg zum Rückrunden-Auftakt hofft Augsburg auf das nächste Erfolgserlebnis im Kampf gegen den drohenden Abstieg. Trainer Weinzierl kann gegen den Champions-League-Achtelfinalisten auf sein erfolgreiches Team von Düsseldorf zurückgreifen. Auch Schalke ist unter Chefcoach Keller mit einem Sieg ins Jahr gestartet. Die Gäste müssen noch auf Stammkräfte wie Jones, Papadopoulos und Affelay verzichten. Huntelaar ist nach seiner Sperre wieder dabei. (Heimbilanz: 0-1-0, 1:1 Tore)

SpVgg Greuther Fürth - FSV Mainz 05 (Samstag, 15.30 Uhr)

Schlusslicht Fürth hofft im ersten Heimspiel des Jahres auf das Debüt von Stürmer-Neuzugang Djurdjic. Auch Prib hat sich fit zurückgemeldet. Die Gäste aus Mainz müssen auf Mittelfeldakteur Soto (Oberschenkelzerrung) verzichten. Hoffnung macht Fürths Coach Büskens das Hinspiel: Beim 1:0 in Mainz fuhren die Franken den bisher einzigen Bundesligasieg ein. Daheim wartet Fürth noch auf den Dreier. (Heimbilanz: -)

Eintracht Frankfurt - 1899 Hoffenheim (Samstag, 15.30 Uhr)

Die Eintracht will gegen Angstgegner Hoffenheim im vierten Duell endlich den ersten Heimsieg schaffen. Gutes Vorzeichen: Der bisher einzige Erfolg gegen 1899 gelang in der Hinrunde beim deutlichen 4:0. Zambrano ist wieder fit, dagegen liegt Jung mit Fieber im Bett. Sein Einsatz ist fraglich. Bei Hoffenheim ist nach dem Compper-Rausschmiss noch keine Ruhe eingekehrt. Neuzugang David Abraham könnte Compper ersetzen und sein Bundesliga-Debüt feiern. (Heimbilanz: 0-1-2, 2:7 Tore)

SC Freiburg - Bayer Leverkusen (Samstag, 18.30 Uhr)

Leverkusen will auf Tuchfühlung zu Spitzenreiter FC Bayern bleiben und sich die Konkurrenz vom Hals halten. Gegen das Überraschungsteam aus dem Breisgau gewann die Werkself die vergangenen vier Gastspiele - die letzten drei sogar zu Null. Nach Knieblessur und Virusinfektion könnte Kadlec in Bayers Kader zurückkehren. Freiburg verlor von seinen vergangenen zwölf Partien nur zwei. Guédé muss in der Startelf wohl dem zuletzt Gelb-Rot-gesperrten Rosenthal weichen. (Heimbilanz: 3-4-6, 10:18 Tore)

Hamburger SV - Werder Bremen (Sonntag, 15.30 Uhr)

HSV-Coach Fink ist seit sieben Spielen gegen Bremen sieglos (5 als Spieler, 2 als HSV-Coach). Sein letzter Erfolg datiert vom 20. Mai 2000. Bremens Trainer Schaaf erlebt sein 50. Pflichtspiel gegen den HSV - 18 Duelle bestritt er als Spieler, zum 32. Mal sitzt er auf der Bank. Beim HSV ersetzt Innenverteidiger Bruma den verletzten Mancienne. Bei Werder sind Hunt und Arnautovic angeschlagen. In der Derby-Historie führt Werder mit 34:30 Bundesliga-Siegen. (Heimbilanz: 21-17-10, 86:56 Tore)

VfB Stuttgart - Bayern München (Sonntag, 17.30 Uhr)

Der VfB geht als krasser Außenseiter in den Südschlager gegen den FC Bayern. Trainer Heynckes kann sich sogar den Luxus leisten, Torjäger Gomez gegen dessen Ex-Club sowie Dribbel-Star Robben zunächst wieder auf die Bank zu setzen. Bei den Schwaben, die zuletzt im November 2007 daheim gegen die Bayern gewannen, kehren Torjäger Ibisevic und auch der zuletzt verletzte Kvist ins Team zurück. (Heimbilanz: 12-10-23, 58:77 Tore)

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