«Meine volle Entschuldigung an meine Fans und die Mannschaft. Das darf ich nicht machen», betonte Robben nach dem Frust-Platzverweis. Zwei Tage später beim Training war der 27-Jährige, vielleicht auch aus Ärger über sich selbst, besonders motiviert. Unmittelbar nach dem Abpfiff der Partie im Nürnberger WM-Stadion attackierte Robben Schiedsrichter Knut Kircher verbal. Dabei fielen laut dem Referee Worte, «die in den Bereich der Beleidigung gehen». Die «Bild» wollte erfahren haben, dass Robben den Unparteiischen als «Vollpfosten» tituliert hatte. Kritisch wurde die Aktion der besten Münchner Rückrundenkraft auch aus der Chefetage gesehen. «Das, was Arjen gemacht hat, ist unakzeptabel. Es wird sicherlich ein Gespräch mit ihm geben - das ist undiszipliniert, und das können wir jetzt nicht gebrauchen», hatte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge gesagt.
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