Karl-Heinz Heddergott: 13 Jahre lang war Heddergott im Verband unter anderem für die Schülerauswahl und die Ausbildung von Trainern zuständig, als er 1980 dem Ruf des 1. FC Köln folgte. Doch der als Theoretiker geltende Nachfolger von Hennes Weisweiler blieb in der Domstadt ohne Fortune. Nach Platz zwölf war am 13. Oktober 1980 für ihn Schluss beim FC. Holger Osieck: Der DFB-Trainer und Assistent von Franz Beckenbauer saß beim WM- Triumph von Rom 1990 mit auf der Bank. In der Bundesliga gelang es Osieck nicht Fuß zu fassen. Sein 1991 begonnenes Engagement beim VfL Bochum endete bereits im November 1992. Danach ging er ins Ausland. Hans-Jürgen «Dixie» Dörner: Der ehemalige DDR-Nationalspieler hatte sich in sechsjähriger Arbeit für den DFB einen Namen gemacht, als ihn Werder Bremen Anfang 1996 verpflichtete. Aber auch Dörner gelang es nicht, die nach dem Rehhagel-Weggang kriselnden Hanseaten auf Erfolgskurs zurückzuführen: Trennung im August 1997. Berti Vogts: Zwei Jahre nach seinem Rücktritt als Nationaltrainer versuchte sich Vogts in der Bundesliga - und scheiterte. Der Europameister von 1996 übernahm Bayer Leverkusen im November 2000 und führte die Werkself sofort an die Tabellenspitze. Am Saisonende reichte es nur zu Platz vier. Zu wenig für die Clubführung, die Vogts den Laufpass gab. Dieter Eilts: Der Europameister von 1996 hatte fünf Jahre lang erfolgreich als DFB- Trainer der U 19 und U 21-Junioren gewirkt, als er am 20. November 2008 von seinen Aufgaben entbunden wurde. Tags darauf wurde Eilts bei Hansa Rostock Nachfolger des entlassenen Frank Pagelsdorf. Doch schon vier Monate später kam an der Ostsee das Aus wegen Erfolglosigkeit.
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